14. Oktober 2011

Die Innenstadt gehört allen

Kulturstadt Jetzt fordert in der Vernehmlassungsantwort zum Entwicklungsrichtplan Innenstadt, dass der öffentliche Raum aktiv in der Nutzung weiterentwickelt wird. Die deutlich spürbar restriktivere Bewilligungspolitik führt weg von den belebten Plätzen und vom belebten öffentlichen Raum, der nur durch dieses Leben eben erst an Wert gewinnt.

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16. August 2011

Initiative «Öffnung zum Rhein» zustande gekommen

Die baselstädtische Volksinitiative «Öffnung zum Rhein» ist zustande gekommen.  Sie verlangt, den Kasernenhauptbau grosszügig zum Rhein hin zu öffnen. Über 3'000 gültige Unterschriften sind gesammelt und geprüft worden.

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8. April 2011

Neuer Schwung für die Unterschriftensammlung

Mit dem schönen Wetter bekommt auch die Unterschriftensammlung für die Initiative «Öffnung zum Rhein» neuen Schwung. Das Sammelziel wird bald erreicht sein. Der Initiativbogen ist neu gestaltet worden und steht hier zum Download zur Verfügung.

Initiativbogen «Öffnung zum Rhein»



28. Januar 2011

Die Grünliberalen unterstützen die Initiative «Öffnung zum Rhein»

Der Vorstand der Grünliberalen Basel-Stadt unterstützt einstimmig die kantonale Volksinitiative «Öffnung zum Rhein». Diese steigert die Attraktivität um das Areal der Kaserne und verbindet diesen Platz mit grossem Potenzial im Kleinbasel mit dem Rhein.

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3. September 2010

Die SP unterstützt die Initiative «Öffnung zum Rhein»

Die SP Basel-Stadt unterstützt die im Mai 2010 lancierte kantonale Volksinitiative «Öffnung zum Rhein». Mit der Öffnung eines Teils des Kasernenhauptbaus zum Rhein kann die Nutzbarkeit und Attraktivität des Areals gesteigert werden.

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19. August 2010

Grüne befürworten eine Öffnung der Kaserne zum Rhein

In ihrem heute publizierten Grundsatzpapier zur Kultur hält die Grüne Partei Basel-Stadt fest: «Wir befürworten eine Öffnung der Kaserne zum Rhein und eine Gesamtentwicklung
des Kasernenareals im Sinne des Heller’schen
entstoh lo. Das Potential des
Kasernenareals als städtische Allmend ist heute unausgeschöpft, genauso wie die
Möglichkeiten des Rheinufers für Kultur- und Gastroaktivitäten.
»

zum Leitbild der Grünen «Für eine vielfältige, innovative Kulturstadt Basel»



26. Mai 2010

Volksinitiative
«Öffnung zum Rhein»: Die Sammlung beginnt!

Heute wurde die Initiative «Öffnung zum Rhein» im Basler Kantonsblatt publiziert. Das bedeutet: Jetzt kann es losgehen. Druckt den Bogen aus und geht Unterschriften sammeln! Damit die Unterschriften gültig sind, bitte Folgendes beachten: Unterschriftsberechtigt sind nur stimmberechtigte Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Basel-Stadt, Riehen oder Bettingen.    Jeder Bogen muss entweder für Basel, Riehen oder Bettingen ausgefüllt werden. Basler dürfen nicht auf Riehener oder Bettinger Bögen unterschreiben. Und: Alle dürfen nur 1x unterzeichnen!

Download Initiativbogen

Initiative bei Facebook


«Schaffen wir es, wirklich einen Durchbruch zum Rhein zu machen»: Hier kannst du hören, was Regierungspräsident Guy Morin am 12. September 2008 zum Kaserne-Durchbruch meinte... damals noch etwas mutiger als heute!



6. Mai 2010

Volksinitiative
«Öffnung zum Rhein»

Das Komitee Kulturstadt Jetzt lanciert gemeinsam mit nahestehenden PolitikerInnen und Organisationen eine Volksinitiative für die Öffnung des Kaserne-Hauptbaus zum Rhein. Diese soll der Entwicklung des Basler Kasernenareals eine neue Dynamik verleihen und mutige, zukunftsträchtige Lösungen ermöglichen. Das Basler Kasernenareal hat das Potenzial für einen einmaligen städtischen Platz. Dieses wird aber noch zu wenig genutzt. Zu viele Pläne und Ideen sind in den letzten 30 Jahren in der Schublade verschwunden. Jetzt braucht es endlich Resultate, keine weiteren Papiere und Konzepte. 

Mit der grosszügigen Öffnung zum Rhein kann das Kasernenareal mit seinen über 12‘000 Quadratmetern zu einem der schönsten Plätze in Basel werden. Die bestehende Rheinmeile wird um ein Vielfaches erweitert. Verstärkt werden die öffentliche Zugänglichkeit und Nutzbarkeit dieses wertvollen Areals. Wichtige Elemente dabei sind eine vielseitige Gastronomie sowie öffentliche und private Nutzungen, die für alle Bedürfnisse etwas bieten. Alle bisherigen Veranstaltungen (wie Basel Tattoo, Herbstmesse, Theaterfestival) sollen auch in Zukunft stattfinden können. Die Initiative gibt nicht im Detail vor, was auf dem Kasernenareal geschieht und durch welche baulichen Massnahmen die gewünschte Öffnung erreicht wird. 

Die Zeit ist reif für einen mutigen Schritt, wie von Regierungsrat Guy Morin am 12. September 2008 gefordert (Audiofile hier)! Mit der Unterschriftensammlung wird nach der Publikation im Kantonsblatt begonnen.

Initiative bei Facebook



31. März 2010

Gegen 6'000 Unterschriften für die Populärmusik

Heute wurde die Petition «Popstadt Basel retten!» mit 5’761 Unterschriften dem Regierungsrat und dem Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt übergeben. Sie unterstreicht in eindrücklicher Weise das dringende Bedürfnis nach einem zeitgemässen Konzertort für bis zu 1'500 Personen in Basel und fordert, dass die Kulturförderung in diesem Bereich aktiv wird.

Bei der Übergabe der 5’761 Unterschriften an Staatsschreiberin Barbara Schüpbach betonten die Urheber der Unterschriftensammlung, dass die Verteilung der Mittel innerhalb der städtischen Kulturförderung die Bedürfnisse einer jüngeren Generation nur ungenügend widerspiegelt. Musikalisch untermalt wurde die Übergabe der Unterschriften durch die Basler Musiker Pyro! und Roli Frei, welche den passenden Song «Kantönligeischt» spielten – eine Liebeserklärung an Basel, die aber auch Bedauern über hiesige Schlafstadt-Tendenzen ausdrückt.

Kulturstadt Jetzt wird sich dafür einsetzen, dass diese nicht in gleicher Weise vernachlässigt wird wie die ähnlich gelagerten Petitionen «Kulturstadt Jetzt» (2002, 14'810 Unterschriften) und «Förderung der Alternativkultur» (2006, über 10'000 Unterschriften), welche trotz klaren Aufforderungen seitens des Grossen Rates bis heute vom Regierungsrat nicht abschliessend behandelt worden sind.




8. Februar 2010

Kulturstadt Jetzt unterstützt die vom Komitee Popstadt Basel lancierte Petition «Popstadt Basel retten!». Die Petition verlangt einen Konzertraum für 1000 bis 1500 Besucherinnen und Besucher, in dem internationale, nationale und auch regionale Acts programmiert werden können. Die Ausgangslage: Der Konzertbetrieb im Volkshaus Basel steht vor dem Aus, und entgegen dem klaren Auftrag in den Programmrichtlinien der Kaserne Basel finden auch in der dortigen Reithalle kaum noch grosse Konzerte statt. Damit fehlt in Basel ein Konzertraum mit einer Kapazität von 1000 bis 1500 Musikfans, wo namhafte Acts programmiert werden können. Das unabhängige Komitee Popstadt Basel, das aus der mittlerweile über 2'450 Mitglieder zählenden Facebook-Gruppe «Rettet den Konzertbetrieb im Volkshaus Basel!» hervorgegangen ist, zeigt sich sehr besorgt über die mangelhaften Rahmenbedingungen und die vernachlässigte Infrastruktur für die Populärmusik in Basel-Stadt.

Da die politischen und kulturellen Entscheidungsträger des Kantons bisher kein Interesse zeigten, sich dieser unbefriedigenden Situation anzunehmen, lancierte das Komitee Popstadt Basel die Petition «Popstadt Basel retten!». Der in der Petition geforderte Konzertraum soll durchgehend und unter zeitgemässen Rahmenbedingungen namhafte nationale und internationale Popbands präsentieren können. Der RFV und Kulturstadt Jetzt unterstützen das dringende Anliegen der Petition und beteiligten sich aktiv an der Unterschriftensammlung.

Download Petitionsbogen «Popstadt Basel retten!»
Petition online unterzeichnen




21.Oktober 2009

Kantonale Zonenplanrevision: Auch Kultur ist betroffen

Mit einer Informationsoffensive lanciert das Baudepartement Basel-Stadt seine Vorstellungen über die künftige Stadtentwicklung. Im Januar 2009 hat der Regierungsrat mit den Vorbereitungsarbeiten für die Revision der kantonalen Planung begonnen. Damit werden die Leitplanken für die künftige Stadtentwicklung gesetzt. Der nächste Schritt ist nun eine Zonenplanrevision. Mit dieser werden die bau- und planungsrechtlichen Grundlagen für die kommenden Jahre geschaffen.

Die Prioritäten der Regierung liegen in der Schaffung von Wohnraum und Grünflächen. Für die städtischen Belange entscheidend sind aber auch Freiräume für kulturelle, gastronomische und sonstige urbane Nutzungen. Letztlich beeinflussen Richtplan und Zonenplan, insbesondere aber der sogenannte Lärmempfindlichkeitsstufenplan (LESP), wie viel Kultur in Basel möglich ist.

Anfang 2010 sollen diese Pläne öffentlich aufgelegt, in der zweiten Jahreshälfte 2010 dem Grossen Rat die ersten Entscheidgrundlagen unterbreitet werden. Der gesamte Genehmigungsprozess wird sich bis 2014 erstrecken. Diese äusserst trocken und bürokratisch anmutende Übung ist von grosser Bedeutung für das kulturelle Leben und die Freiräume in der Stadt!




30. August 2008

Download Initiativbogen

Initiative Jugendkulturprozent

Das junge grüne bündnis will, dass der Kanton Basel-Stadt die Jugendkultur mehr fördert und hat deshalb die Jugendkulturprozent-Initiative lanciert. Die kantonale Verfassungsinitiative beinhaltet zwei Kernpunkte. Einerseits soll mit dem Jugendkulturprozent ein neues finanzielles Fördergefäss geschaffen werden. Die Festlegung der Höhe des Betrages wird dem Gesetzgeber überlassen.

Andererseits soll der Staat von genügend Raum für Jugendkultur bereitstellen. Jugendkultur ist Teil des Kulturbetriebs, hat aber auch spezifische Ausdrucksformen, die oft den bestehenden Rahmen bereits etablierter Kultur sprengen. Jugendkultur reicht von Tanz über Theater zu Kunst, Grafitti, Ausstellungs- und Auftrittsmöglichkeiten, Design, Film, Videogames, Literatur, Slam Poetry, Cabaret/Comedy, Zirkus, Street-Art, Chormusik, Technoparties, Rockkonzerten etc.

Kultur und im Speziellen Jugendkultur ist oft noch immer ein stark männerdominiertes Feld. Ein wesentlicher Punkt des Jugendkulturprozents ist die spezifische Förderung von kulturschaffenden Mädchen und Frauen. Kulturstadt unterstützt die Initiative des jungen grünen bündnisses.